Wer war John Langdon-Down?

Heute ist Welt-Down-Syndrom-Tag.

Das Down-Syndrom ist nach John Langdon-Down benannt.

 

John Langdon-Down lebte in England vor fast 200 Jahren.

Er baute ein Heim für geistig behinderte Menschen auf.

Er beschäftigte sich mit diesen Menschen.

Er setzte sich für sie ein.

John Langdon-Down war überzeugt:

Auch geistig behinderte Menschen können etwas lernen und arbeiten.

Man muss sie nur fördern.

Sie verdienen Respekt wie alle anderen Menschen auch.

Man muss ihre Menschen-Würde achten.

 

Wollen Sie mehr über John Langdon-Down erfahren?

Auf der Internet-Seite Touchdown21 gibt es ausführliche Infos über ihn.

Dort steht über das Down-Syndrom:


John Langdon Down schreibt zum 1. Mal über Menschen mit Down-Syndrom
Während seiner Zeit in Earlswood fiel John Langdon-Down etwas auf.
Er merkte: Manche der Bewohner und Bewohnerinnen haben Ähnlichkeiten.
Bei ungefähr 10 von 100 Menschen war das so.
John Langdon-Down hat angefangen,

über diese Gemeinsamkeiten und Besonderheiten zu schreiben.
Er nannte diese Gruppe von Menschen damals „Schwachsinnige des mongolischen Typs“.
Damals war das nicht als Beleidigung gemeint.
So wurde in dieser Zeit über Menschen mit Behinderung gesprochen.
Das war im Jahr 1866. 

 

John Langdon-Down hat als erster Mensch über diese Menschen-Gruppe geschrieben.
Später wurden sie nach ihm benannt: Menschen mit Down-Syndrom.
John Langdon-Down hat sich sein Leben lang für diese Menschen interessiert.
Als Arzt.
Als Wissenschaftler.
Und als Mensch.

 

Porträt von
John Langdon Down

undatiert
© London Metropolitan Archives, London