Kick it für Uganda

Der Bonner Jens Hirschfeld hilft Menschen in Uganda.

Uganda ist ein Land in Ost-Afrika.

Die Menschen dort brauchen Unterstützung.

Zum Beispiel im Bereich Bildung.

Jens Hirschfeld hat Geld für eine Schule gesammelt.

Und für eine medizinische Station.

Dort können sich kranke Menschen behandeln lassen.

Jens Hirschfeld hilft auch Frauen-Gruppen.

Er hat Näh-Maschinen für die Frauen gekauft.

Die Frauen können Geld verdienen mit Näh-Arbeiten.

 

Im Sommer veranstaltet Jens Hirschfeld ein Fußball-Turnier in Bonn.

Das macht er nun schon zum 4. Mal.

Dabei sammelt er immer Geld für seine Uganda-Projekte.

Hier lesen Sie den Bericht von dem Turnier 2017.

Auch dieses Jahr findet das Turnier Ende August statt.

 

Im Februar war Jens Hirschfeld in Uganda.

Er freut sich über gute Veränderungen im Leben der Menschen.

Unten sehen Sie Fotos von seinem Aufenthalt.

Presse-Mitteilung von Jens Hirschfeld:

 

Bonner Hilfe für Uganda
Jens Hirschfeld besucht Hilfsprojekte in Ostafrika


Bonn, den 22. Februar 2018. Zum dritten Mal kehrt Jens Hirschfeld in diesem Februar ins zentralugandische Hinterland zurück. Was er vor Ort sieht, macht ihn stolz und glücklich. Die humanitären Projekte, die der 38jährige Bonner seit einigen Jahren aktiv unterstützt, entwickeln sich positiv. 2014 verbrachte er mehrere Monate direkt vor Ort.

Ob der Bau einer Schule im rauen Hinterland der Region Kkoba. Die "Hilfe zur Selbsthilfe" von zwei Frauengruppen in den Bezirken Bulyantete und Mayindo. Oder die Ausstattung einer medizinischen Station im Buikwe Distrikt: "Ich sehe, dass unsere Hilfe ankommt. Positive Veränderungen nehmen ihren Lauf. Die Hoffnung und der Glaube wächst bei den Menschen vor Ort", erklärt Hirschfeld mit einem breiten Lächeln.

Aus einem einfachen Bretterverschlag für rund 500 Schüler wird bis Mitte 2019 ein massives Schulgebäude. Nähmaschinen, ein Brunnen oder Saatgut unterstützen die Frauen in ihrem Bestreben nach einem selbstverantwortlichen Leben für sich und ihre Kinder. Das Bereitstellen von Medikamenten für ein regionales Medical Center erübrigt vielen Menschen einen beschwerlichen Weg in weit entfernte Orte.

Um Spendengelder für die Projekte zu sammeln, veranstaltet er seit drei Jahren das
Benefizturnier „Kick it for Uganda“. 20 Hobbyteams aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz spielen dann für den guten Zweck. Auch in diesem Jahr wird das Turnier Ende August wieder stattfinden. Alleine über diesen Event werden stets gut 3.000 Euro gesammelt. Für 2019 überlegt sich der begeisterte Tennisspieler zudem eine Art "Spin-off" der Veranstaltung ins seinem Tennisverein. "Ich kann mir gut vorstellen, dass es in Zukunft zusätzlich "Serve & Volley für Uganda" heißt, gibt sich der gebürtige Rheinländer optimistisch.

Der nächste Schritt sei es bei seinem nächsten Uganda-Aufenthalt die Eröffnung der Schule vor Ort mitzubekommen. Und auch danach möchte er weiter nachhaltig für Veränderung in diesem Mikrokosmos sorgen.

 

Die Zeit in Uganda bezeichnet Hirschfeld stets als intensiv und nicht immer einfach. Doch die Gastfreundlichkeit der Menschen, die trotz großer Armut, Hunger und mancher Krankheit ihren Alltag mit bewundernswerter Demut angehen, sei überragend.

 

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