Morgen: Kicken für Uganda

 

Der Bonner Jens Hirschfeld hilft Menschen in Uganda.

Uganda ist ein Land in Ost-Afrika.

Viele Menschen dort brauchen Unterstützung.

Zum Beispiel im Bereich Bildung.

Jens Hirschfeld hat Geld für eine Schule gesammelt.

Und für eine medizinische Station.

Dort können sich kranke Menschen behandeln lassen.

Jens Hirschfeld hilft auch Frauen-Gruppen.

Er hat Näh-Maschinen für die Frauen gekauft.

Die Frauen können Geld verdienen mit Näh-Arbeiten.

 

Im Sommer veranstaltet Jens Hirschfeld ein Fußball-Turnier.

Das macht er nun schon zum 5. Mal.

Dabei sammelt er immer Geld für seine Uganda-Projekte.

Das nächste Turnier ist am Samstag, 25. August 2018.

Ort: Gemeinschafts-Sportanlage Buschhoven/Morenhoven in Swisttal

20 Teams aus der Bonner und Kölner Gegend spielen um den Uganda-Cup.

Zeit: ab 10.00 Uhr am 25. August

 

Mehr dazu aus der Presse-Mitteilung von Jens Hirschfeld:

 „Ich habe früher selber hier gespielt und finde es großartig, dass wir nun gemeinsam für die gute Sache aktiv werden. Das gibt dem Ganzen einen noch persönlicheren Touch“.

Neben dem Fußballspielen gibt es am Turniertag ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Kinderschminken oder eine Hüpfburg locken zum Ausflug für die gute Sache.

Für Speisen und Getränke ist ausreichend gesorgt.

Ein Infostand dokumentiert ausführlich die Entwicklungen in den unterstützten Projekten.

Wer eine Tour in die Region am Äquator plant, dort wo unter anderem die letzten wilden Berggorillas leben, kann sich ebenfalls Anregungen holen.
2014 aus Uganda zurückgekehrt, initiierte Jens Hirschfeld das Turnier.

Freunde und Familie sorgen dafür, dass die sportliche Veranstaltung stets reibungslos über die Bühne geht. Die am Turniertag erzielten Spenden haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wichtige Projekte voranschreiten:

So ist der für freien Bildungzugang so bedeutende Schulbau in der Provinz Kkoba fast abgeschlossen. Ebenso wird das Hot Lunch Program der Nalusse Grundschule in Mukono unterstützt. Für ein Semester bekommen Schülerinnen und Schüler dadurch eine warme Mahlzeit pro Tag.

Zudem konnten zwei „Woman Empowerment“ Projekte nachhaltig gefördert werden. Beispielsweise durch den Kauf von Saatgut und Nähmaschinen. Letztere erlauben die Herstellung von Kleidung zum Verkauf auf regionalen Märkten.

Das Foto zeigt das Fußball-Team der Vereinten Nationen aus Bonn.

Es spielt mit beim Turnier.