20 Jahre Ohrenkuss

 

Viel Gutes kommt aus Bonn.

Zum Beispiel der Ohrenkuss.

Das ist eine Zeitschrift.

Die Autorinnen und Autoren sind Menschen mit Down-Syndrom.

Wie kam es zu dem Namen Ohrenkuss?

Die Ohrenkuss-Leute erzählen es auf ihrer Internet-Seite:

 

Das Team hat sich zu einer der ersten Redaktions-Sitzungen in einer Eisdiele getroffen.
Die Sonne schien, das Team hatte eine gute Zeit zusammen und einen großen Eisbecher vor sich stehen.
Grund genug, um vor lauter Glück Chef-Redakteurin Katja de Bragança aufs Ohr zu küssen.
Alle riefen sofort:

Ohrenkuss, Ohrenkuss!

- und der Name war geboren.

 

Die Ohrenkuss-Leute erklären auch den Namen sehr schön:

 

Man hört und sieht ganz vieles.
Das meiste davon geht zum einen Ohr hinein und sofort zum anderen Ohr wieder hinaus.
Aber manches ist auch wichtig und bleibt im Kopf – das ist dann ein Ohrenkuss.

 

Ohrenkuss lesen macht Spaß.

In jedem Heft gibt es auch tolle Fotos.

Eins davon sehen Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über den Ohrenkuss.

 

Foto: Internetseite von Ohrenkuss