Bonn als Schwamm-Stadt

 

Die Erde erwärmt sich immer mehr.

Das Klima ändert sich dadurch.

In Bonn regnet es oft mehrere Wochen lang nicht.

Plötzlich gibt es Stark-Regen.

Die Kanäle sind dann überlastet.

Das Wasser läuft bei Leuten in den Keller.

Was kann man dagegen tun?

 

Eine Idee ist die Schwamm-Stadt.

Das bedeutet:

Der Regen kommt nicht in den Kanal.

Er wird im Boden gespeichert.

Dafür braucht man offenen Boden.

Das Gegenteil davon ist versiegelter Boden.

Eine Straße ist zum Beispiel ein versiegelter Boden.

 

Ein offener Boden besteht aus Erde mit Pflanzen darauf.

Der Regen kann in offenem Boden versickern.

Wasser sammelt sich an.

Das ist gut als Reserve für trockene Zeiten.

 

Man sieht den Unterschied auf der Zeichnung:

links versiegelter Boden – rechts offener Boden

 

 

Schwamm-Stadt bedeutet also:

Viel offenen Boden schaffen.

Außerdem sind Bäume wichtig.

Bäume nehmen Wasser durch ihre Wurzeln auf.

Sie verdunsten Wasser über ihre Blätter.

Damit kühlen Bäume ihre Umgebung.

Sie spenden Schatten.

Und sie sind schön.

 

Eine Schwamm-Stadt ist besser fürs Klima.

Und sie ist schön.

Ich finde:

Bonn soll Schwamm-Stadt werden.